Gefälschte BSI-Mails mit Schadcode

G DATA Sicherheitslösungen erkennen den Schädling

05/22/2014 | Bochum 

Cyberkriminelle verschicken momentan E-Mails, deren Absender angeblich das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist. Die gefälschten Mails haben den Betreff „Information“ und enthalten im Anhang ein vermeintliches „Merkblatt“ mit Sicherheitsempfehlungen. Tatsächlich ist der Anhang aber ein Schadprogramm. Sollte diese Datei geöffnet werden, installiert es sich automatisch auf dem PC des Nutzers. G DATA Sicherheitslösungen erkennen den Schädling als „Trojan.GenericKD.1688515“/ „Win32.Backdoor.Napolar.A (Engine B)“ und schützen vor den Folgen.

 

Wenn Empfänger den Anhang bereits geöffnet haben, sollte der Computer mit einer aktuellen Sicherheitslösung überprüft werden. Es empfiehlt sich der Einsatz eines Virenscanners wie von G DATA, der diesen Schädling erkennt und entfernen kann.

 

Tipps der G DATA Security-Experten:

- Vorsicht bei E-Mails von unbekannten oder ungewöhnlichen Absendern! Wenn eine E-Mail merkwürdig oder verdächtig erscheint, sollten Anwender diese besser ignorieren und löschen.

- Internetnutzer sollten niemals auf Spam-Mails antworten. Den Cyberkriminellen wird so nur signalisiert, dass das E-Mail-Konto aktiv genutzt wird.

- Eine aktuelle und umfassende Sicherheitslösung mit Virenscanner, Firewall, Web- und Echtzeitschutz ist ein Muss! Ein Spam-Filter wie in den G DATA Sicherheitslösungen schützt Anwender zudem vor ungewollten Spam-Mails.

- Nutzer sollten in Windows einstellen, dass Dateiendungen angezeigt werden. Wie das geht, erklärt Microsoft auf seiner Support-Seite: http://support.microsoft.com/kb/865219/de


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